Beim Thema (NSA-) Überwachung und dem damit hergehenden Verlust der Privatsphäre hört man ja leider viel zu oft traurige Erwiderungen wie „ich habe ja nichts zu verbergen“… Umso besser sind dann solche praktischen Beispiele, die dem ein oder anderen vielleicht doch noch die Augen öffnen: 

„Stellen Sie sich vor, Sie fahren auf der Autobahn – und mit einem Mal sehen Sie neben sich einen Polizeiwagen. Wie reagieren Sie? Fühlen Sie sich sicherer – oder eher kontrolliert und unter Druck, jetzt bloß keinen Fehler zu machen?“

Ähnlich verhalte es sich bei staatlicher Überwachung […] Privatsphäre bedeute, selbst zu entscheiden, welches Bild man von sich in der Öffentlichkeit zeichnen wolle, welche Details bekannt werden sollten und welche nicht. Überwachung hingegen führe zu Konformität – so wie man eben unter Strom steht, wenn die Cops auf der Spur nebenan ihre Bahn ziehen und kritisch rüberschauen.

Gefällt mir, dieser Vergleich!
via netzpolitik